WENZGASSE

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Ökumenische Exkursion ins Salzkammergut – Geheimprotestantismus – Toleranzgemeinden

VON DORIT GUGGENBERGER 7B GEPOSTET AM 24. JUNI 2022

Am Montag in der Früh ging es für uns los. Mit dem Bus fuhren wir gute drei Stunden Richtung Oberösterreich. Nach einer Zwischenpause kamen wir in Rutzenmoos zu unserem ersten Stopp: dem evangelischen Museum. Für die Schüler*Innen der fünften Klassen gab es eine Führung, wir Schüler*Innen der siebten Klassen kamen über den Audioguide einer App zu unseren Informationen.

Nach anderthalb Stunden in Rutzenmoos brachte uns der Reisebus nach Ebensee. Dort hörten wir beim ehemaligen Eingangstor des damaligen KZ Ebensees einiges über Ebensee zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Nach kurzem Fußweg fanden wir uns vor dem Stollen des ehemaligen KZ Ebensees wieder. In dem Stollen hatte es nicht mehr als 8 Grad, es war neblig und düster, aber sehr spannend. Wir durften uns selbst umschauen und nach nicht allzu langer Besichtigung spazierten wir weiter zu einer Gedenkstätte einiger im KZ Ebensee verstorbenen Personen.

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Nach weiteren Minuten Busfahrt standen wir vor unserer Unterkunft. Diese bezogen wir und nach einem guten Abendessen und einem schönen Abend gingen wir schlafen, denn für den nächsten Tag wurde uns ein schönes Programm versprochen.

Nach einem ausgezeichneten Frühstück wurden wir am nächsten Tag mit ein paar Kleinbussen zum Beginn unserer Wanderstrecke (Weg des Buches – Schwarzenbachloch) gebracht. Dort wanderten wir zu einer Höhle, die zur Zeit des Geheimprotestantismus als Versteck diente. Immer zu viert betraten wir die Höhle, die zur Zeit des Geheimprotestantismus als Versteck diente. Immer zu viert betraten wir die Höhle, in der innerhalb ein eiskalter Fluss verlief.

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Nachdem alle in der Höhle gewesen waren, wanderten wir zurück zu unserer Unterkunft. Nach einer Mittagspause wurden wir um halb vier wieder beim Bus erwartet, der uns nach Hallstatt brachte. Dort angekommen besuchten wir zuerst die evangelische, dann die katholische Kirche und schließlich auch das Beinhaus. Zum Schluss hatten wir noch etwas Zeit – leider nur im Regen – durch Hallstatt zu spazieren, bevor es wieder zurück zur Unterkunft ging. Dort wurden wir sehr lecker bekocht und ein weiterer Tag ging zu Ende.

Am Mittwoch packten wir schon in der Früh alles wieder zusammen und ließen unsere Unterkunft zurück. Bevor es für uns wieder nach Wien ging, machten wir noch in Bad Ischl Halt und hatten dort eine sehr interessante Führung durch die Kaiservilla. Dann fanden wir uns auch schon im Bus wieder, der uns zurück in die Larochegasse brachte. Wir hatten ein paar wunderschöne Tage im Salzkammergut und haben uns auch untereinander sehr gut verstanden und sind als Parallelklassen definitiv zusammengewachsen.