WENZGASSE

GRG13

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Wege in die Abstraktion

VON MAG. DR. CORNELIA ZOBL GEPOSTET AM 17. JUNI 2021

Darzustellen, was man sieht und nicht das, was man weiß, ist eine der zentralen Herausforderungen wissensbasierter Gesellschaften. Einer solchen Übung stellten sich Schüler:innen der ersten Klassen. Ohne den Stift abzusetzen, wurde das Portrait des Gegenübers auf Papier übersetzt. Sehen und Zeichnen passierte so beinahe gleichzeitig.

Es blieb keine Zeit, um eigenes Wissen abzubilden. Die entstandenen Flächen wurden von den Schüler:innen danach frei gestaltet.

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Ein Umweg über das konkrete Sehen, der die Tür in das abstrakte Denken öffnen kann. Ergebnis sind Grafiken, die sich sehen lassen können.

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