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#keinhausverstand: Der Verlust des Gewohnten

VON MAG. CONSTANZE GREILHUBER GEPOSTET AM 12. FEBRUAR 2021

Im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerische Erziehung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8AB und 8D mit dem Werk

René Magrittes (1898 -1967), einem bedeutenden Vertreter des Surrealismus, und nutzen seine Bilder als Inspirationsquelle für ihre eigenen Ideen. Der Künstler wollte mit seiner Malerei eingefahrene Denk-und Wahrnehmungsgewohnheiten aufbrechen und an der Ordnung der Dinge rütteln. Die Absicht Magrittes war es die Sicherheit des Gewohnten zum Schwinden zu bringen um einen poetischen Funken, gleichsam einer flüchtigen Erkenntnis, auf den Betrachter oder die Betrachterin überspringen zu lassen. In diesem Sinne malten die Schüler und Schülerinnen Kompositionen, deren Inhalte allein mit Vernunft, Logik und Verstand nicht nachzuvollziehen sind.

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„Man kann über das Mysterium nicht sprechen, man muss von ihm ergriffen sein.“ (René Magritte)

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