WENZGASSE

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Ein oder Aus? Das Virtuelle im Analogen

VON MAG. CONSTANZE GREILHUBER GEPOSTET AM 01. APRIL 2019

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8A/B entwickelten im Rahmen des Unterrichts im Fach Bildnerische Erziehung Plastiken aus Papiermaché, die durch bewegte Bilder ergänzt wurden.

An der Schnittstelle von Film, Konzept- und Aktionskunst entstand in den 1960er Jahren die Videokunst. Werke von Nam June Paik, Tony Oursler, Bill Viola und Bruce Nauman dienten als Anregung für dieses Projekt.

Virtuell

Die Videoplastiken veranschaulichen aktuelle Themen wie Ressourcenverschwendung, Wegwerfgesellschaft versus Hungersnot, Vereinsamung und Vereinnahmung des Menschen durch permanente Nutzung moderner Medien sowie die Macht der Digitalisierung. Durch die Kombination von Video und Plastik wurden die Möglichkeiten der beiden Medien ausgelotet, und ein Spannungsfeld zwischen bewegten Bildern und statischer Plastik eröffnet.

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